Veranstaltung
Der EU-Emissionshandel im Umbruch - Orientierung für Unternehmen zwischen Reformdebatten und aktuellen Herausforderungen
Termin
17.06.2026, 09:30 - 12:00 Uhr
Ort
online
Preis pro Person (zzgl. USt.)
€ 470,00
Ermäßigt: € 420,00
Der ermäßigte Preis gilt ausschließlich für die Mitglieder unserer Arbeitskreise, also des AK REGTP, des KlimAK, des AK Arealnetz sowie der Norddeutschen Allianz und wird automatisch berücksichtigt.
Veranstalter
Becker Büttner Held PartGmbB
Beschreibung

Die aktuellen Entwicklungen im stationären EU-Emissionshandel (EU ETS 1) stellen die Unternehmen wieder einmal vor große Herausforderungen. Während die Zuteilungsbescheide für die zweite Hälfte der 4. Handelsperiode weiter auf sich warten lassen und noch gar nicht alle Umsetzungsschritte aus der letzten Reform, v.a. zu Anwendungsbereich, Zuteilungsregeln und Berichtspflichten, vollzogen sind, steht der EU ETS 1 auch schon vor der nächsten umfassenden Reform. Diese wird voraussichtlich eine Verschiebung des Endes der Zertifikatezuteilung bringen. Die grundlegenden Fragen nach den künftigen regulatorischen Anforderungen und der Unternehmensstrategie vor dem Hintergrund der Klimaneutralitätsziele Deutschlands und der EU bleiben aber bestehen. Unser Webinar gibt Ihnen praxisnahe Antworten auf diese Fragen.

Darin beleuchten wir den aktuellen Stand des Zuteilungsverfahren, die angekündigten Reformen, was diese für betroffene Unternehmen konkret bedeuten und welche Fragen sich aktuell im Vollzug des Emissionshandels stellen, dies auch an der Schnittstelle zum EU ETS 2 und dem nationalen Emissionshandel (nEHS). Wir werden auch besprechen, worauf besonders zu achten ist, wenn Sie endlich Ihre Zuteilungsbescheide für 2026–2030 erhalten haben.

Schließlich geben wir einen Überblick über die staatlichen Fördermechanismen neben der kostenlosen Zuteilung wie Strompreiskompensation, Industriestrompreis und CO2-Differenzverträge.

Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Webinar

Der EU-Emissionshandel im Umbruch - Orientierung für Unternehmen zwischen Reformdebatten und aktuellen Herausforderungen